Fährtensuche auf der Seiser Alm

Eine sagenhafte Wanderung durch das Winterparadies 

Hofer Karl begleitete uns an einem sonnigen Wintertag auf die Seiser Alm. Dort hatten wir viel Spaß. Wir erfuhren den Unterschied zwischen Spur und Fährte, machten uns auf die Suche nach Spuren von verschiedensten Tieren. Ein angeknabberter Zapfen, der Kot eines Wildhasen, die Fährte eines Fuchses und eines Hasens konnten wir entdecken. Wir bauten eine „Rutscherle-Bahn“ und mit viel Gejohle und Juchzen ging es den Berg immer schneller hinunter. Ein Schneehügelwettbewerb, bei dem mit einer Sonde die Höhe gemessen und verglichen wurde, machte einen Riesenspaß.

Mit spannenden Sagen von den Schlernhexen beendeten wir unseren Wintererlebnistag.

Klara: Das Rutscherlefahren war das Tollste!

Leah: Jetzt weiß ich, wie der Santer zu seinem Namen gekommen ist.

Noah: Die Sage vom Kochlerbauer, wie er vom Schlern gesprungen ist, hat mir am Besten gefallen.

Nora: Ich weiß jetzt, warum  unsere Berge in den Dolomiten diese bleiche Farbe haben.

 

Klara, Leah, Noah und Nora von den 3. Klassen der GS Völs

Veröffentlicht am 16.01.2020

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