Wintergedicht, verfasst von Nele und Isabel, 5A

Winter:

Es fällt ganz leicht der Schnee,

gefroren ist der See.

Es fallen dicke Flocken,

drum braucht man auch Wollsocken.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee,

drum koch ich schnell nen` Tee.

Schnell auf den Herd die Kanne,

jetzt hol ich noch die Christbaumtanne.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee,

draußen sucht ein Reh

nach Futter und nach Klee.

Jetzt fahr ich Ski, juchhe!

Ich fall mal hin, oh weh.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee.

Steh, Schneemann steh!

Ich bau dir einen Kopf

und oben drauf nen` Suppentopf.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee,

ich wünsch mir eine Winterfee

als Kuscheltier.

Nikolaus, schenk sie mir.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee,

eiskalt es ist, oh nee.

Jetzt zieh ich meinen Wintermantel

und fahr jetzt Schlittschuh hintern „Standl“.

 

Es fällt ganz leicht der Schnee,

gefroren war der See,

getrunken hab ich Tee,

eiskalt war es, oh nee.

 

Es schmilzt ganz langsam der Schnee,

da wächst schon wieder ein Klee.

Im Traum da war ein Riese,

da sah ich eine grüne Wiese.

Der Frühling war jetzt dort,

der Winter war jetzt fort.

Veröffentlicht am 01.02.2019

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