Am 14. März findet alljährlich der Pi-Day statt.
Der Tag leitet sich leitet sich von der amerikanischen Datumsschreibweise 3/14 (zuerst der Monat, dann der Tag) ab – eine Anspielung auf die Anfangsziffern von Pi: 3,14!
Pi ist eine ganz besondere Zahl. Sie hat nämlich unendlich viele Stellen nach dem Komma. Es ist eine sogenannte irrationale Zahl.
Die Zahl ist seit 4000 Jahren zur Zeit der Ägypter bekannt. Nur dadurch, dass die Ägypter herausgefunden hatten, dass das Verhältnis zwischen Umfang eines Kreises und Durchmesser konstant und ungefähr 3 ist, konnte man runde Säulen oder runde Getreidespeicher bauen.
Die Griechen, im Besonderen Archimedes vor etwa 2300 Jahren, war der erste, der beweisen konnte, dass die Zahl unendlich viele Kommastellen hat. Für die Griechen hatte sie eine große Bedeutung, da sie mit ihrer Hilfe den Erdumfang berechnen konnten. Archimedes waren allerdings nur 2 Kommastellen bekannt.
Um etwa 1550 konnte ein Mathematiker namens Ludolph van Ceulen 35 Kommastellen bestimmen. Einige Zeit wurde die Zahl nach ihm benannt (Ludolphsche Zahl).
Die Zahl ist heute unter dem Namen PI bekannt (16. Buchstabe des griechischen Alphabets). Im Moment sind etwa 200 Billionen (eine Zahl mit 15 Stellen) bekannt. Würde man diese mit normaler Handschrift auf DIN-A4 Blätter schreiben, so würde man 52 Milliarden Blätter benötigen.
Die Fachgruppe Mathematik/Naturwissenschaften wünscht allen einen
Happy Pi-Day
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